Olympic Hopes in Prag 17. - 18. 10. 2015
Um weitere Erfahrung auf internationalem NIveau zu sammeln, stellte Landestrainer Kersten Palmer ein Team von Athletinnen zusammen. Die Wettkampffahrt wurde mit einem Trainingslager verbunden, das an Sportstätten durchgeführt wurde, die internationalen Ansprüchen gerecht werden.
Dabei waren: Marlene Böhm, Mira Pazic, Judith Rippin, Smilla Maier, Mona Laaroussi, Lucca Josephine Kost und Katharina Molkow.
Nach drei Tagen Trainingslager bei dem auch die sehenswerte Stadt Prag besichtigt wurde, gingen alle bei dem international stark besetzten Wettkampf "Olympic Hopes" in der Altersklasse Jugend B an den Start. Ausgetragen wurden die Disziplinen Schwimmen (200m) und Combined (3 x 800m Laufen mit Schießeinlagen).
Den starken Athletinnen der internationalen Konkurrenz hatten unsere jungen Mädchen noch nicht viel entgegenzuhalten. Sie präsentierten sich jedoch punktuell mit ansprechenden Leistungen.
Das Fazit des Trainers fiel entsprechend aus:2
Mona Laaroussi (2002) schwamm Bestzeit. Im Combined schoß sie durchschnittlich und erreichte duch eine kämpferische letzte Runde ein ordentliches Ergebnis.
Katharina Molkow (2001) blieb im Schwimmen unter ihren Möglichkeiten. Am Schießstannd zeigte sie gute Ergebnisse, konnte diese auf der Laufstrecke allerdings nicht bestätigen.
Judith Rippin als eine von zwei Athletinnen des Jahrganges 2003 schwamm Bestzeit und konnte dies auch beim Schießen zeigen. Läuferisch ist sie allerdings noch nicht auf entsprechendem Niveau.
Marlene Böhm als zweite aus dem Jahrgang 2003 schwamm ebenfalls Bestzeit. Im Schießen war auch bei ihr eine deutliche Verbesserung zu erkennen. Als starke Läuferin ging sie nicht an ihre Reserven.
Lucca Josephine Kost konnte ihre schwimmerischen Qualitäten nicht zur Geltung bringen, zeigte sich am Schießstand jedoch deutlich verbessert. Im Laufen muss sie sich entsprechend ihrer Fähigkeiten mehr zutrauen.
Mira Pazic zeigte im Schwimmen eine sehr gute Leistung. Trotz mangelnder Erfahrung im Combined auf internationalem Niveau kämpfte sie sich respektabel über die 3 x 800m.
Smilla Maier präsentierte sich sehr laufstark und auch im Schießen zeigte die Trainingsarbeit positive Wirkung. Im Schwimmen konnte sie den internationalen Anforderungen noch nicht gerecht werden.
Obwohl es nicht für alle rundum positv verlief, kam die Truppe doch motiviert zurück. Entsprechend der Defizite wird weiter an der Entwicklung der Mädchen gearbeitet.
Hier geht es zu den Ergebnissen.
